Wieso gibt es das projekt180?

Der Anlass:

Im Bereich digitales Marketing gibt es einige Unternehmen, die das Internet als rechtsfreien Raum sehen und höchst unanständig arbeiten. Ganz bewusst im Grenzbereich von „gerade noch erlaubt“ aber meist zum Nachteil von kleineren Unternehmenskunden.

Konkreter Anlass uns mit diesen Geschäftspraktiken auseinanderzusetzen, war ein Anruf aus der Redaktion der ORF-Sendung „Bürgeranwalt“ mit Dr. Peter Resetaritz.

Aufgrund vieler eingegangener Beschwerden über die Vertriebsmethoden des FirmenABC wurde ich gebeten meine Einschätzung über die Vertriebsmethoden und die Wertigkeit der angebotenen Leistungen mitzuteilen.

ORF-Sendung Bürgeranwalt

von Samstag 04.05.2024

Der Stream ist in der ORF TVthek online, du kannst den Beitrag jederzeit hier ansehen: Kritik an einer Plattform zur Firmenpräsentation

Aus tiefster überzeugung behaupte ich, dass die überwiegende Mehrheit der Unternehmen in unserer Branche anständig arbeitet. Umso wichtiger ist es, die schwarzen Schafe anzuprangern, die durch ihre Aktivitäten die Branche in Verruf bringen.

Die Hoffnung:

Nach der Sendung war ich guter Hoffnung, dass sich Dinge zum besseren ändern werden, leider ist davon nichts zu spüren. Nach wie vor wird agressiv zum Nachteil der Kunden verkauft.

Unser Denkprozess:

FirmenABC und Internet Media bedienen viele tausend kleinere Unternehmen – und das trotz der großen Unzufriedenheit.

Das führt zur Frage, gibt es nicht die Möglichkeit:

es wirklich gut zu machen?

es transparent und fair zu gestalten?

nichts zu versprechen was man nicht halten oder erfüllen kann?

sondern ehrlich darzustellen was erreicht werden kann und was nicht?

Wir beantworten diese Frage mit einem ganz klaren „JA“, es geht.

Aus diesem Grund haben wir entschieden projekt180 ins Leben zu rufen. Als faire, ehrliche alternative zu Unternehmen wie FirmenABC und Internet Media.

bleib dran!